Traumawandel

Innere Sicherheit – mein Zuhause

Kerze vor goldenem Hintergrund

Innere Sicherheit – mein Zuhause

Es gibt einen Ort in mir,
wo der Atem leicht fällt
und die Schultern sich ausdehnen,
wie Äste im Licht.

Dort fließt mein Körper
ruhig, getragen, lebendig,
und die Gedanken
ordnen sich wie in einem stillen See,
klar und ruhig.

Hier ist kein Drängen, kein „Du musst“.
Dort gibt es ein inneres Wissen
um mich, mein Zuhause,
meine innere Sicherheit,
die mir den Weg zeigt.

Frühe Schatten mögen einmal
mein Nervensystem durchwebt haben,
doch in diesen Momenten
öffnet sich ein Raum in mir,
stimmig, frei atmend, ruhig.

Sicherheit ist kein Außen,
kein Fundament aus Stein oder Worten,
sondern ein Zuhause, warm und leise,
in meinem eigenen Körper.

Hier ist es stimmig,
hier bin ich,
hier zeigt sich mein Herz.

Innere Sicherheit – eine Einladung zum Nach-Hause-Kommen

Sicherheit ist eine tiefe Sehnsucht. Viele Menschen suchen sie im Außen – in Beziehungen, in klaren Strukturen oder in stabilen Lebensumständen. Doch wahre Sicherheit entsteht im Inneren. Innere Sicherheit ist kein Konzept. Sie ist eine Erfahrung im Körper. Ein Zustand, in dem sich Nervensystem, Gefühle und Gedanken in Einklang befinden.

Was bedeutet innere Sicherheit bei Entwicklungstrauma?

Innere Sicherheit fühlt sich nach Stimmigkeit an – nach einer Übereinstimmung zwischen meinem inneren Erleben und meinem Handeln. Mein Körper ist aufgerichtet, weich und zugleich kraftvoll.
Mein Atem fließt ruhig und selbstverständlich.
Meine Gedanken werden klar, und Entscheidungen entstehen aus meinem inneren Wissen heraus.
Selbst wenn im Außen andere Erwartungen präsent sind, bleibt mein stilles Vertrauen in meinen Weg – getragen von diesem Gefühl der Stimmigkeit.

Gerade bei Entwicklungstrauma kann sich Sicherheit fragil anfühlen. Frühe Bindungserfahrungen prägen unser Nervensystem sehr tief. Veränderung beginnt dort, wo neue Erfahrungen von Stabilität, Selbstkontakt und innerer Sicherheit möglich werden. Wo das Nervensystem sich regulieren darf und wir uns im Körper sicher fühlen.

Traumatherapie bei Entwicklungstrauma – innere Stabilität stärken

In meiner Praxis begleite ich Menschen, die ihre innere Sicherheit weiterentwickeln und ihr Nervensystem nachhaltig stabilisieren möchten. Meine Traumatherapie bei Entwicklungstrauma unterstützt dich dabei, dich mehr und mehr im eigenen Körper zu Hause zu fühlen. Anzukommen bei dir selbst.

Wenn wir uns im eigenen Körper sicher fühlen, verändert sich vieles:
Wir werden präsenter. Entscheidungen werden klarer. Beziehungen werden authentischer.
Innere Sicherheit ist ein Zuhause-Sein im eigenen Körper – ein ruhiger Boden unter den Füßen und ein stilles Vertrauen im Herzen.

Tanz als Weg zu innerer Sicherheit

Ich liebe es, auf diesem Weg das Tanzen mit einzubeziehen. Tanz ermöglicht uns so viel: tiefen Selbstausdruck und wenn es sich stimmig anfühlt, entsteht im Tanz Verbindung – mit uns selbst und manchmal auch mit anderen.

Dafür habe ich ein Tanz-Set aufgenommen, das du hier anhören und für dich nutzen kannst. 

Viel Freude beim Spüren und Bewegen.

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